Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich heute an Sie mit einer Frage zu einem potentiellem HIV-Ansteckungsrisiko.
Vor etwa 3 Wochen war ich in einem bereits seit Jahren etablierten Massagesalon und habe dort den \\\\\\\"Massagedienst\\\\\\\" einer Dame in Anspruch genommen, die dort seit Jahren arbeitet.
Die Dame massierte mit viel Creme/Lotion meinen Penis. Irgendwann während der Massage griff sie sich selbst zwischen die Beine, massierte sich mit einigen Bewegungen und massierte dann mit dieser Hand meinen Penis ein wenig weiter. Nach 4-5 Handbewegungen bat ich sie, dies zu lassen und sie beendete die Massage mit der anderen Hand. Zu ungeschütztem Oralverkehr oder überhaupt zu \\\\\\\"mehr\\\\\\\" kam es nicht.
Meine Frage lautet nun, ob das evt. an ihrer Hand vorhandene Scheidensekret für eine HIV-Infektion auf dem von mir beschriebenen Wege ausreichend gewesen wäre oder sprechen wir eher von einer Schmierinfektion bzw. einem theoretichen Risiko? So weit ich weiß, muss Scheidensekret in grösserer Menge vorliegen, um ein Ansteckungsrisiko darzustellen (in der Menge eines Schnapsglases oder mehr).
Können Sie mir hier weiterhelfen? Vor allem auch vor dem Hintergrund, dass ich mit meiner Partnerin einmal ungeschützten GV hatte - bei diesem kam es zwar nicht zur Ejakulation (ich habe \\\\\\\"rechtzeitig\\\\\\\" aufgehört!), aber das sogenannte Lust-Tröpfchen kann ich nicht ausschließen! Bestände da jetzt auch ein Risiko für meine Partnerin?
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Jonas
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