Geschrieben von:
Guenther Frank
FD Gesundheit
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Hallo Gilmour,
Ihre Frage ist schwer zu beantworten. Menschen, die ihre Ängste mit selektiver Information füttern, hat es wohl schon immer gegeben, seit es Menschen gibt. Kann sein, dass die Verfügbarkeit von Information diese Möglichkeiten steigert.
Aber wie Sie es auch mit dem Medizinbuch zu Hause erlebt haben: Ein Lexikon hat so viele Informationen, mit denen die Ängste befeuert werden können, dass es sicher ausreicht.
Vielleicht ist die Frage klug, wie es um die Kausalitäten bei auftauchenden Ängsten bestellt ist. Eine Analyse der Angst kann dazu führen, dass diese einfacher zu (er)leben wird.
Schöne Grüße,
Günther Frank
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